Förderverein Jagdschloss Gelbensande e.V.
Sonderausstellungen
10.7. bis 31.10.2010
"Die Häuser Hohenzollern und Mecklenburg - Frauen zwischen Macht und Ohnmacht"

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Öffnungszeiten:
Montag - Sonntag
11 bis 17 Uhr
Feiertags
11 bis 17 Uhr
Bei Hochzeiten sind Einschränkungen möglich.
Jagdschloss Gelbensande Residenz
Öffnungszeiten:
Montag - Donnerstag
11.00 - 20.00 Uhr
Fr., Sa., So. und Feiertag
10.00 - 22.00 Uhr
Schlossgartenbrunch

Jeden Samstag Schlosslunch
12.00-14.00 Uhr
für tolle 12,50 €/Pers.

Jeden Samstag Schlossbuffet
17.00-20.00 Uhr
für tolle 12,50 €/Pers.

Schlossgartenbrunch

Jeden Sonntag Schlossbrunch
mit Schlosszeitreise
11.00-14.00 Uhr
für tolle 19,90 €/Pers.

Sonderausstellung im Jagdschloss

„Hier bün ick tohus“

Edgar Unnasch
Diplom-Ing.
* 1951 in Grevesmühlen
wohnt in Greifswald seit 1973
  • nach dem Studium Mitarbeiter und später Leitungspositionen bei Nachrichtenelektronik Greifswald nebenberuflich Lehrtätigkeit an einer Betriebsakademie
  • verheiratet mit einer Lehrerin, 2 erwachsene Töchter
  • seit 1991 Lehrtätigkeit an verschiedenen Bildungseinrichtungen
lebt in Greifswald, Gahlkow und in Rostock

neben dem Malen gibt es weitere Interessen wie: Windsurfen, das Rennrad, Walken, Literatur, Gartenarbeit und diverse handwerkliche Tätigkeiten

in den letzten Jahren intensivere Beschäftigung mit der Ölmalerei, insbesondere Landschaftsbilder

Vorbilder sind van Gogh, Monet, Pissarro, aber auch Expressionisten wie Marc, Nolde und Picasso.

neben vielen eigenen Bildern entstanden diverse Kopien nach Gemälden von van Gogh, Marc, Munch, Picasso, Dali, Feininger, Liebermann u.v.a.

Ausstellungen in Binz, Lubmin, Ueckermünde, Stralsund, Schloss Kalkhorst, Schloss Schlemmin, Gutshaus Behnkenhagen, Rostock

Was vorrangig in letzter Zeit entstand, ist hier zu sehen: Landschaften ohne Schnörkel, ohne Beschönigungen, ohne Pathos, manchmal zart, aber meistens rau, auch grob, aber nie verzerrt, ruhig aber nicht stumm, mit versteckter Dynamik;

Vielleicht ist der Versuch zu erkennen, unsere Landschaft am Meer und in der Nähe des Meeres verstehen zu wollen - keine Dramatik, sondern die Sicht eines „Fischkopps“, wie er sich selber nennt.

Er gibt dieser Ausstellung den Titel „Hier bün ick tohus“